zur Corona-Impfung im Landkreis Augsburg
Häufige Fragen


Impfzentren im Landkreis Augsburg


  • Wo sind die Impfzentren im Landkreis Augsburg?

Im Landkreis Augsburg gibt es zwei Impfzentren. Das eine befindet sich in der Paul-Klee-Straße 13, 86456 Gablingen-Siedlung. 

Das zweites Impfzentrum ist in der Pestalozzistraße 2, 86399 Bobingen. Die jeweiligen Anfahrtsbeschreibungen finden Sie bei den Downloads in der rechten Spalte.

 


  • Wer betreibt die Impfzentren und die mobilen Impfteams im Landkreis Augsburg?

Die Impfzentren und die mobilen Impfteams werden von der Firma Ecolog im Auftrag des Landkreises Augsburg als Kreisverwaltungsbehörde betrieben.

 

  • Wer kann sich alles in den Impfzentren in Gablingen-Siedlung und in Bobingen impfen lassen?

Alle Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz im Landkreis Augsburg können sich in unseren beiden Impfzentren impfen lassen.

 

  • Wie sind die Impfzentren zu erreichen?

Beide Impfzentren können mit dem privaten PKW angefahren werden. Parkplätze stehen zur Verfügung, es wird jedoch darum gebeten, nicht früher als 15 Minuten vor dem Termin zum Impfzentrum zu kommen.

Speziell im Impfzentrum Bobingen raten wir den Bürgerinnen und Bürgern, soweit möglich, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Im direkten Umkreis halten neun verschiedene Buslinien, von deren Haltestellen das Impfzentrum fußläufig in zwei bis neun Minuten Fußweg erreicht werden kann. In diesen Buslinien wird in der Haltestellenansage ein Hinweis auf das Impfzentrum ergänzt. Dazu hält der Bürgerbus „GOKel“, auf seiner Route von Hardt über Großaitingen, Kleinaitingen und Oberottmarshausen nach Bobingen ebenfalls vor dem Impfzentrum und der Bahnhof Bobingen, der von sechs Zuglinien und vier Buslinien angefahren wird, ist nur 300 Meter vom Impfzentrum entfernt. Alle Buslinien und Haltestellen finden Sie in der rechten Spalte bei den Downloads.

 

  • Kann ich selbst wählen, ob ich in Gablingen-Siedlung oder in Bobingen geimpft werden kann?

Sobald man sich bei impfzentren.bayern registriert hat, findet eine automatische Zuordnung zu den beiden Impfzentren im Landkreis auf Basis der Postleitzahlen und den Kapazitäten der beiden Impfzentren statt. Eine Übersicht, welche Kommune welchem Impfzentrum zugeordnet ist, finden Sie weiter oben auf dieser Seite.

 

  • Woher erfahre ich, ob ich geimpft werden kann und wie bekomme ich einen Termin?

Da die Impf-Terminvergabe ausschließlich über die bayernweite Software BayIMCO abläuft, werden alle Impfwilligen gebeten, sich zeitnah unter impfzentren.bayern für die Corona-Schutzimpfung zu registrieren. Sobald ein Anspruch auf die Impfung besteht, werden sie automatisch über die Möglichkeit zur Terminvereinbarung informiert.

Die Bevölkerung wird fortlaufend über die Impfplanung und den Imfpfortschritt im Landkreis sowohl über die lokalen Zeitungen und Radiosender als auch über die Internetseite des Landkreises (www.landkreis-augsburg.de/corona-impfung), informiert.

 

  • Wie erhalten bettlägerigen Ü-80-Jährige ihre Impfung?

Auch bettlägerige Mitbürgerinnen und Mitbürger müssen sich unter impfzentren.bayern registrieren und können dort angeben, dass sie bettlägerig oder nicht mobil sind. Ein mobiles Team kommt dann zuhause vorbei und nimmt die Impfungen dort vor.

 

  • Muss ich ein Impfangebot dann annehmen, wenn ich es erhalte? Lasse ich die Chance zur Impfung verstreichen, wenn ich sie einmal abgelehnt habe?

Nein, denn eine Impfpflicht gibt es nicht. Es gibt ein Impfangebot, das Sie annehmen können, oder auch nicht. Wenn Sie beispielsweise als über-80-jährige Mitbürgerin oder Mitbürger der höchsten Priorität angehören und momentan noch nicht geimpft werden wollen, aber sich in drei Monaten umentscheiden, dann bekommen Sie, da Sie immer noch der höchsten Priorität angehören, selbstverständlich einen Impftermin.

 

  • Das Landratsamt erhält viele Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern, die mit der Abwicklung des Impfbetriebs in Gablingen-Siedlung und Bobingen sehr zufrieden sind. Wie stellt der Landkreis sicher, dass der Service so zuverlässig bleibt?

Wir bekommen immer wieder Rückmeldungen aus dem Impfzentrum, dass unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr zufrieden sind. Von der Terminvereinbarung über die Aufklärung und den Impfvorgang an sich, auch was die Freundlichkeit des Personals betrifft. Wir sind froh und dankbar, weil wir mit Ecolog einen guten Partner vor Ort haben. Und trotzdem verteilen wir ab jetzt regelmäßig Feedback-Fragebögen an die Geimpften, die dort nach der Impfung noch eine Weile warten müssen, falls es erste Reaktionen auf die Impfung gibt. Diese Menschen sollen uns ihre Rückmeldungen zukommen lassen: Wie ist es gelaufen, auch hinsichtlich der Terminvereinbarung? Wie nehmen sie die Situation vor Ort wahr? Wie hat sie das Personal behandelt? Oder haben sie weitere Anregungen an uns? Damit wollen wir die hohe Qualität in unserem Impfzentrum dauerhaft sicherstellen. Wir sind dankbar, wenn sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an der Umfrage beteiligen.


Ablauf der Impfung


  • Was muss ich zum Impfzentrum mitbringen?

Bitte bringen Sie zur Impfung im Impfzentrum Ihren Personalausweis oder einen anderen Lichtbildausweis mit und, falls vorhanden, Ihren Impfpass.

Sollte bei Ihnen in der Vergangenheit nachweislich COVID-19 festgestellt worden sein, können Sie in der Regel sechs Monate nach der Diagnose einmalig geimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Bitte führen Sie in diesem Fall einen schriftlichen Nachweis mit dem Zeitpunkt Ihrer COVID-Infektion mit. Sollte Ihnen der Nachweis nicht mehr vorliegen, können Sie diesen über das für Sie zuständige Gesundheitsamt anfordern.

 

  • Wie läuft die Impfung ab?

Für die Bürgerinnen und Bürger besteht das Impfzentrum aus einer sogenannten „Impfstraße“, die in vier aufeinanderfolgende Bereiche gegliedert ist.

  1. Anmeldung / Aufnahme: Überprüfung der Identität, Daten-/Patientendokumentation
  2. Aufklärungsbereich: Ärztliches Impfgespräch zur Aufklärung über Risiken und mögliche Nebenwirkungen
  3. Impfbereich: Durchführung der Impfung in Einzelkabinen
  4. Beobachtungsbereich: Die geimpften Personen können sich hier unter Aufsicht von medizinischem Fachpersonal bis zum Verlassen des Impfzentrums aufhalten. Sanitätspersonal steht hier jederzeit bereit.

Um die gebotenen Abstände einzuhalten, bestehen zwischen den Bereichen großzügige Wartezonen.

 

  • Wer führt die Impfung durch?

Im Impfzentrum führen Ärzte oder geeignetes Fachpersonal die Impfung durch.

 

  • Werden die Bürgerinnen und Bürger vorab über die Risiken informiert?

Ja. Jede Person, die sich im Impfzentrum impfen lassen möchte, wird vorher durch einen Arzt aufgeklärt. Der Arzt überzeugt sich vor der Impfung, dass die zu impfende Person die Informationen verstanden und keine Rückfragen mehr hat. Zudem überzeugt sich der Arzt davon, dass keine Gegenanzeigen für die Impfung bestehen. Bitte halten Sie beispielsweise bei chronischen Erkrankungen vorher Rücksprache mit Ihrem Hausarzt.

 

  • Wie lange dauert eine Impfung?

Mit Vorbereitungen und Aufklärungsgespräch dauert eine Impfung etwa 15 bis 20 Minuten. Zusätzlich sollten Sie mindestens 15 Minuten im Beobachtungsbereich einplanen.

 

  • Welche Kosten sind mit der Impfung verbunden?

Die Impfung in den Impfzentren ist für die Bevölkerung kostenlos – unabhängig vom Versicherungsstatus. Wenn man in den Arztpraxen geimpft wird, übernehmen wie üblich gesetzliche und private Krankenversicherungen die ärztliche Leistung. 

 

  • Erhalte ich einen Nachweis, dass ich geimpft wurde?

Ja, die Impfung wird in den Impfpass eingetragen und die Chargennummer eingeklebt. Liegt kein Impfpass vor, wird eine Impfbescheinigung ausgestellt. Die Impfung wird zudem elektronisch erfasst.


Aufhebung der Priorisierung


  • Die Impfpriorisierung wurde aufgehoben. Wie komme ich nun an einen Impf-Termin?

Die Priorisierung in den bayerischen Impfzentren wurde in dieser Woche aufgehoben. Ab sofort können alle impfwilligen Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren unabhängig von ihrem Beruf oder gesundheitlichen Faktoren einen Impftermin erhalten. Alle impfwilligen Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich in BayIMCO zu registrieren oder sich wegen einer Impfterminvergabe bei der Hotline des Landratsamtes 0821 3102 3999 zu melden. Die Termine werden künftig ausschließlich nach dem Zeitpunkt der Registrierung in BayIMCO vergeben. Als Nachweis des Wohnsitzes im Landkreis muss nun nur noch der Personalausweis vorgelegt werden. Beibehalten wird lediglich die Priorisierungsmöglichkeit der besonders vulnerablen Gruppen aus den bisherigen Prioritätsgruppen 1 und 2. Sollten sich diese künftig in BayIMCO registrieren, werden sie umgehend eine Termineinladung erhalten, müssen in den Impfzentren aber auch die entsprechenden Nachweise vorlegen.


Impfstoff und Verteilung


  • Wie sicher ist der Impfstoff?

Nach Aussage des Robert Koch-Instituts wird ein Impfstoff erst nach ausreichender Überprüfung (drei Studienphasen) auf den Markt gebracht. Nach der Zulassung wird der Impfstoff ständig auf seine Wirksamkeit und mögliche Nebenwirkungen kontrolliert. Nebenwirkungen und Impfreaktionen werden zentral durch das Paul-Ehrlich-Institut erfasst.

 

  • Wie oft muss geimpft werden?

Die Impfung erfolgt in der Regel zweimal, je nach Impfstoff in einem Abstand von sechs bis zwölf Wochen.
Der Impfstoff von Johnson&Johnson muss hingegen nur einmal verimpft werden.

 

  • Ab wann besteht der Schutz nach einer Impfung?

Laut Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ist es unklar, wie gut man bereits nach der ersten Dosis gegen eine Covid-19-Erkrankung geschützt ist. Als vollständig geimpft gilt man jedoch ab dem 15. Tag der abschließenden (meist der zweiten) Impfung. Wer bereits an Covid-19 erkrankt ist und daraufhin eine singuläre Impfung empfangen hat, gilt ab dem Zeitpunkt dieser Impfung ebenfalls als vollständig geimpft.

 

  • Wie lange verfügt man nach einer Impfung über effektiven Schutz?

Dazu können derzeit noch keine Aussagen gemacht werden, weil noch keine Langzeiterfahrungen vorliegen.

 

  • Wie wird der Impfstoff verteilt?

Für den Kauf und die Verteilung auf die Bundesländer ist der Bund zuständig. Die regionale Verteilung organisieren die Länder. In Bayern sorgt der Freistaat für die Verteilung auf acht dezentrale Impfstofflager. Von dort aus werden die Impfstoffe an die Impfzentren ausgegeben.

 

  • Sind die Impfzentren gesichert?

Die Impfzentren werden an sieben Tagen rund um die Uhr durch Sicherheitspersonal bewacht. Dies geschieht in enger Absprache mit der Polizei. Die Vorgabe der Sicherung der Impfzentren dient nicht nur der Sicherung des Impfstoffes, sondern auch der Sicherstellung des reibungslosen Betriebsablaufs tagsüber.

 

  • Wie werden die Impfungen koordiniert und dokumentiert?

Der Stand der Impfungen und Impfanmeldungen sollen bayernweit ausgewertet werden können. Deshalb werden die Impfungen in den Impfzentren elektronisch dokumentiert.

So könnten Daten beispielsweise zu Zeitpunkt, Arzt, Ort der Impfung und möglichen Komplikationen erfasst werden.

 

  • Habe ich die Pflicht, mich gegen Covid-19 impfen zu lassen?

Nein. Es gibt in Deutschland keine generelle Impfpflicht. Davon ausgenommen ist nur die von der der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Masern-Impfung. Die muss seit dem 1. März 2020 bei allen Kindern ab dem ersten Geburtstag vorgewiesen werden, wenn sie in die Kindergärten oder in Schule kommen.

 

  • Wie wirkt der Impfstoff?

Die beiden Impfstoffe, die bereits seit Ende 2020/Anfang 2021 zugelassen sind, sind sogenannte mRNAImpfstoffe. Die Firmen Biontech/Pfizer und Moderna setzen jeweils auf diesen neuartigen Impfstoff. Ein häufiges Missverständnis ist, diese mRNA würde in das menschliche Erbgut eingebaut oder könne menschliches Erbgut verändern. Das ist nicht der Fall. mRNA steht für „messenger (=Boten)-RNA“. Die mRNA im Impfstoff enthält die Information, wie ein Teil des neuartigen Corona-Virus – ein Antigen – genetisch aufgebaut ist.

Mit dieser Information kann unser Immunsystem sich auf die Abwehr des Virus vorbereiten: Einige wenige Körperzellen bilden das Antigen nach. Wenn Immunzellen auf dieses Antigen treffen, reagieren sie darauf. Bei einem späteren Kontakt mit dem SARS-CoV-2-Virus erkennt unser Immunsystem das Antigen wieder und kann das Virus beziehungsweise die Infektionskrankheit gezielt bekämpfen. Im besten Fall verhindert das den Ausbruch der Covid-19-Erkrankung. Mindestens sorgt die Impfung für einen deutlich leichteren Verlauf.


Der Anfang Februar 2021 zugelassene COVID-19-Vektor-Impfstoff von AstraZeneca ist ein gentechnisch hergestellter Impfstoff, der auf einer modernen Technologie beruht. Vektor-Impfstoffe gegen andere Erkrankungen sind bereits zugelassen und haben sich als verträglich und wirksam erwiesen.

Der Impfstoff besteht aus einem gut untersuchten Virus, das sich nicht vermehren kann und das für den Menschen harmlos ist. Dieses Virus (auch Vektorvirus genannt) enthält und transportiert die genetische Information für ein einzelnes Eiweiß des Corona-Virus, das sogenannte Spikeprotein. Dieses Spikeprotein ist für sich allein harmlos. Die vom Vektorvirus transportierte Information wird nach der Impfung nicht ins menschliche Erbgut eingebaut, sondern in Zellen (vor allem in Muskelzellen an der Impfstelle und in bestimmten Abwehrzellen) „abgelesen“, woraufhin diese Zellen dann das Spikeprotein selbst herstellen. Die so vom Körper des Geimpften gebildeten Spikeproteine werden vom Immunsystem als Fremdeiweiße erkannt; in der Folge werden Antikörper und Abwehrzellen gegen das Spikeprotein des Virus gebildet. So entsteht eine schützende Immunantwort. Das Vektorvirus kann sich im menschlichen Körper nicht vermehren und wird nach kurzer Zeit wieder abgebaut. Dann wird auch kein Viruseiweiß (Spikeprotein) mehr hergestellt.

 

  • Welche Nebenwirkungen traten bei Probanden auf?

Die Auswertung der Studie zum Biontech/Pfizer-Impfstoff zeigt, dass etwa vorübergehende Schmerzen an der Impfstelle, Kopfschmerzen oder Müdigkeit vorkommen können.

  • Schmerzen an der Einstichstelle: Je nach Altersgruppe und ob es sich um die erste oder zweite Dosis handelte berichteten 66 bis 83 Prozent der Probanden von solchen Schmerzen. Bei fünf bis sieben Prozent zeigten sich an der Einstichstelle Rötungen oder Schwellungen.
  • Müdigkeit (34 bis 59 Prozent)
  • Kopfschmerzen (25 bis 52 Prozent)
  • Schüttelfrost (6 bis 35 Prozent)
  • Durchfall (8 bis 12 Prozent)
  • Muskelschmerzen (14 bis 37 Prozent)
  • Gliederschmerzen (9 bis 22 Prozent)
  • Fieber: Dies trat besonders bei der zweiten Impfdosis auf (11 Prozent der Älteren und 16 Prozent der Jüngeren).

 

  • Wer haftet für Impfschäden?

Nebenwirkungen bei Impfstoffen sind selten, aber nie ganz auszuschließen. Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut beobachtet auftretende Nebenwirkungen aufmerksam. Verdachtsfälle von Impfkomplikationen können dem PEI direkt über die Webseite übermittelt werden. Jeder kann sich dort melden, wenn er oder sie einen Zusammenhang mit der Impfung vermutet. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker und die Unternehmen sind zu den Meldungen verpflichtet. Darüber hinaus kann eine Meldung künftig auch über eine spezielle App erfolgen. Diese wird vom Paul-Ehrlich-Institut entwickelt und ist in Kürze in den App-Stores verfügbar.

Wenn es durch die Anwendung des Impfstoffs zu einer Schädigung kommt, kommt je nach Fallgestaltung eine Haftung u. a. des pharmazeutischen Unternehmens aufgrund verschiedener gesetzlicher Grundlagen in Betracht. Haftungsregelungen können sich ergeben aus dem Arzneimittelrecht, dem Produkthaftungsgesetz sowie den allgemeinen Haftungsregelungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Im Infektionsschutzgesetz (§ 60 Abs. 1 S. 1 IfSG) ist auch genau geregelt, wann jemand einen Antrag auf Versorgung nach dem Bundesversorgungsgesetz stellen kann. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn jemand durch eine Impfung, die von einer zuständigen Landesbehörde öffentlich empfohlen wurde, gesundheitlichen Schaden erlitten hat.

 

Häufige Fragen zur Corona-Impfung