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Maßnahmen für mehr Zuverlässigkeit der Linie 100 greifen

Echtzeitdaten sorgen bald für zusätzliche Transparenz

Die Buslinie 100 zwischen Königsbrunn und Mering hat sich in den vergangenen Monaten deutlich stabilisiert. Nachdem es in der Vergangenheit wiederholt zu Ausfällen und fehlenden Vorabinformationen für Fahrgäste gekommen war, zeigen die eingeleiteten Maßnahmen nun eine spürbare Wirkung. Einen entscheidenden Anstoß dafür gab ein direkter Austausch zwischen Königsbrunn und dem Landkreis Augsburg. Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Stadt Königsbrunn wandte sich Bürgermeister Franz Feigl mit konkreten Anregungen zur Verbesserung der Linie 100 an Landrat Martin Sailer. Dabei standen insbesondere die Stabilität der Verbindung zwischen Königsbrunn und Mering sowie eine verlässliche Information über mögliche Ausfälle im Mittelpunkt. Diese Anregungen wurden vom Landkreis und den beteiligten Partnern aufgegriffen und in den vergangenen Monaten gezielt umgesetzt.

Die Linie 100 ist eine wichtige Verbindung für Pendlerinnen und Pendler, insbesondere mit Anschluss am Bahnhof Mering St. Afra in Richtung München. In der Vergangenheit waren häufige Ausfälle sowie fehlende Informationen in der App kritisiert worden. Seit Mai 2025 wurden jedoch nur noch vereinzelt Ausfälle gemeldet. Nach der Umsetzung weiterer Maßnahmen und Anpassungen zum Fahrplanwechsel 2025/2026 konnten nach aktuellen Erkenntnissen zuletzt alle Fahrten planmäßig durchgeführt werden. Auch Beschwerden sind nicht mehr eingegangen. Mit dem Fahrplanwechsel wurde zudem der Linienweg optimiert, sodass Fahrtzeiten und Streckenführung besser aufeinander abgestimmt sind. Dies trägt zusätzlich zu einem stabileren Betrieb bei. Bei mehr als 40 täglichen Fahrten zeigt sich damit eine deutlich verbesserte Zuverlässigkeit der Verbindung zwischen Königsbrunn und Mering.

Ein weiterer zentraler Punkt war die bessere Information der Fahrgäste bei möglichen Ausfällen. Im Zuge eines Betreiberwechsels wurde deshalb die technische Übertragung von Echtzeit- und Störungsmeldungen überarbeitet. Diese Umstellung steht kurz vor dem Abschluss. Voraussichtlich ab Beginn des zweiten Quartals 2026 können Fahrgäste die Echtzeitdaten der Linie 100 zuverlässig über die meinAVV-App abrufen. Insbesondere Pendlerinnen und Pendler, die in Mering St. Afra vom Zug auf den Bus umsteigen, können dann jederzeit prüfen, ob ihre Verbindung planmäßig verkehrt oder ob es Abweichungen gibt.

Landrat Martin Sailer, der auch Aufsichtsratsvorsitzender des AVV ist, betont: „Der direkte Austausch mit unseren Kommunen ist uns sehr wichtig. Königsbrunns Erster Bürgermeister Franz Feigl hat beim Neujahrsempfang in Königsbrunn konkrete Verbesserungen für die Linie 100 angeregt. Diese Hinweise haben wir aufgegriffen und gemeinsam mit dem AVV umgesetzt. Es freut mich sehr, dass sich die Betriebsqualität inzwischen deutlich verbessert hat und wir mit den Echtzeitdaten in der meinAVV-App künftig noch mehr Transparenz und Planungssicherheit bieten können.“ Auch Bürgermeister Franz Feigl begrüßt die Entwicklung: „Ich freue mich, dass unsere Anregungen so schnell aufgegriffen wurden. Mit den Anpassungen ist es uns gemeinsam gelungen, den Bürgerinnen und Bürgern nun eine zuverlässige Verbindung zum Bahnhof Mering St. Afra mit Anschluss an die Regionalzüge nach München zu bieten.“

Mit den erreichten Verbesserungen und der künftig möglichen Echtzeitabfrage wird die Linie 100 weiter aufgewertet. Der Landkreis Augsburg und der AVV wollen damit die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs weiter steigern und insbesondere Pendlerinnen und Pendlern eine verlässliche Alternative zum Auto bieten.

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Landrat Martin Sailer und Bürgermeister Franz Feigl stehen lächelnd an einer Bushaltestelle und halten einen schwarzen Ordner in der Hand. Hinter ihnen steht ein weißer Stadtbus.
Bildtext: Landrat Martin Sailer (rechts) und Königsbrunns Erster Bürgermeister Franz Feigl freuen sich über die Verbesserungen auf der Linie 100. Bildquelle: Christian Hörmann